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Myome (Muskelknoten in der Gebärmutter), Polypen oder angeborene Fehlbildungen der Gebärmutter sind keine Seltenheit und können Grund für anhaltende Unfruchtbarkeit oder wiederkehrende Fehlgeburten sein. Auch Vernarbungen, Verschlüsse, Entzündungen im Gebärmutterhals oder eine nicht entsprechend entwickelte Gebärmutterschleimhaut erschweren eine Schwangerschaft.
Nach einer genauen Abklärung besprechen wir mit Ihnen die Therapiemöglichkeiten. Auch hier bestehen gute Chancen, trotzdem schwanger zu werden.
Durch eine seltene Fehlfunktion des eigenen Immunsystems können die Samenzellen oder der Embryo für einen Fremdkörper gehalten werden. Das kann die Einnistung oder die Entwicklung einer Schwangerschaft verhindern.
Dem können wir mit einer geeigneten Therapie entgegenwirken.
Damit sich der Embryo in der Gebärmutter einnisten und entwickeln kann, muss eine Vielzahl von Hormonen im Gleichgewicht sein. Ein Ungleichgewicht beeinflusst diese Vorgänge negativ. Das können wir nach ausführlicher Diagnostik mit entsprechender Hormongabe ausgleichen.
Untersuchungen bei der Frau
Hormone bestimmen die Fruchtbarkeit. Am Zyklusanfang (2.-5. Zyklustag) werden daher alle für die Fortpflanzung relevanten Hormonwerte im Blut überprüft und daraus entsprechende Schlüsse für eine mögliche Behandlung gezogen.
Eine Ultraschalluntersuchung liefert wichtige Informationen über Gebärmutter, Schleimhaut und Eierstöcke. Myome, Schleimhautpolypen oder Zysten am Eierstock können so erkannt werden. Außerdem können im Zyklusverlauf die Reifung der Eibläschen und das Wachstum der Gebärmutterschleimhaut beobachtet werden.
Ein spezielles diagnostisches Verfahren, die Hysterosalpingo-Kontrastsonographie (HyCoSy), ermöglicht es, die Eileiterdurchgängigkeit weitgehend schmerzfrei mittels Ultraschall zu untersuchen.
Die Untersuchung der Eileiter kann auch im Rahmen einer Bauchspiegelung erfolgen oder mittels radiologischer Untersuchung (HSG) in einem Röntgeninstitut.
Eine chronische Entzündungsreaktion der Gebärmutterschleimhaut bzw. eine Überaktivität des Immunsystems (z.B. durch eine erhöhte Anzahl von „Natürlichen Killerzellen“) in der Gebärmutter kann zu einer Einnistungsstörung oder zu Fehlgeburten führen. Durch die Entnahme von Proben der Schleimhaut kann hier eine gezielte Untersuchung durchgeführt werden. Liegen Auffälligkeiten vor, gibt es Möglichkeiten, entsprechend therapeutisch zu reagieren.
Neben der routinemäßigen Kontrolle der Hormone sind in bestimmten Fällen ergänzende Blutuntersuchungen sinnvoll. Dazu zählen beispielsweise die Abklärung des Gerinnungssystems oder genetische sowie immunologische Analysen.
- Mittels Hysteroskopie (Gebärmutterspiegelung) können alle inneren Strukturen der Gebärmutter beurteilt werden. Auf diese Weise können Fehlbildungen der Gebärmutter sowie störende Muskelknoten oder Schleimhautveränderungen dargestellt und gegebenenfalls entfernt werden.
- Die Laparoskopie (Bauchspiegelung) ermöglicht ein genaues Bild des inneren Bauchraumes. So können beispielsweise Verwachsungen, Zysten, Endometrioseherde, aber auch Myome beurteilt und gegebenenfalls entfernt werden. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, die Eileiterdurchgängigkeit zu überprüfen.
Ursachen beim Mann
Krampfadern entwickeln Wärme und stören so die Spermienproduktion. Schon ein Temperaturunterschied von 0,5° C kann sich negativ auf die Spermienqualität auswirken. In Absprache mit Ihrem:Ihrer behandelnden Urolog:in kann eine Operation in Betracht gezogen werden.
In diesem Fall verbleiben die Hoden dauerhaft oder zeitweise in der Leistengegend, anstatt in den Hodensack einzuwandern. Durch die normale Körperwärme kommt es zur Störung der Spermienproduktion. Diese Fehlentwicklung sollte bereits so früh wie möglich in der Kindheit operativ behoben werden.
Wenn der Körper zu wenig Sexualhormone produziert, kann die Spermienproduktion verringert sein oder sogar ganz ausbleiben. In Absprache mit Ihrem:Ihrer behandelnden Urolog:in kann dem hormonellen Ungleichgewicht entgegengewirkt werden.
Nikotin und Alkohol können die Samenqualität negativ beeinflussen – ebenso wie Anabolika, übermäßiger Koffeinkonsum, Energydrinks oder bestimmte Chemikalien (z.B. Spritzmittel). Auch Stress, Diabetes mellitus, Übergewicht und viele weitere Faktoren können eine Rolle spielen. Gerne beraten wir Sie hierzu.
Tritt zum Beispiel Mumps während oder nach der Pubertät auf, kann dies zu einer irreversiblen Schädigung des Hodengewebes führen.
Untersuchungen beim Mann
Dazu wird die Samenflüssigkeit unter dem Mikroskop untersucht (nach Menge, Form und Beweglichkeit der Samenzellen). Zusätzlich erfolgt bei Hinweis auf eine Infektion eine mikrobiologische Untersuchung.
Bei Auffälligkeiten im Spermiogramm wird eine Abklärung durch eine:n Urolog:in empfohlen. Hier werden Hoden, Nebenhoden und Prostata untersucht.
Bei ausgeprägter Einschränkung der Samenqualität kann eine Blutabnahme zum Ausschluss genetischer Ursachen sinnvoll sein.
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