Ja, ich möchte Inhalte von YouTube angezeigt bekommen.
Einstellungen ändern
Laden von YouTube einmalig erlauben
Hormontherapie und Follikelmonitoring
Hormontherapie
Follikelmonitoring
Operative Behandlungsmöglichkeiten
Mittels Hysteroskopie (Gebärmutterspiegelung) können alle inneren Strukturen der Gebärmutter beurteilt werden. Auf diese Weise können Fehlbildungen sowie störende Muskelknoten oder Schleimhautveränderungen dargestellt und gegebenenfalls entfernt werden.
Die Laparoskopie (Bauchspiegelung) ermöglicht ein genaues Bild des inneren Bauchraumes. So können beispielsweise Verwachsungen, Zysten, Endometrioseherde aber auch Myome beurteilt und gegebenenfalls entfernt werden. Zusätzlich besteht die Möglichkeit die Eileiterdurchgängigkeit zu überprüfen.
Hierbei entnimmt der:die Urolog:in während eines kleinen operativen Eingriffes in Kurznarkose das samenbildende Gewebe direkt aus den Hoden. Dieses wird anschließend in unserem Embryologielabor unter dem Mikroskop auf Samenzellen untersucht und gegebenenfalls eingefroren.
Künstliche Befruchtung
Kryokonservierung
Das Einfrieren von Samenzellen ist in Österreich uneingeschränkt erlaubt. Oft geschieht dies vor Therapien, die die Fertilität beeinträchtigen (z.B. Krebserkrankungen mit nachfolgender Chemo-/Strahlentherapie, Hormontherapien etc.). Die Kryokonservierung erfolgt durch die sogenannte Vitrifikation („Schockfrieren“). Sie ist besonders schonend zu den Samenzellen. Die Lagerung der tiefgefrorenen Samenproben erfolgt in einem speziell abgesicherten Raum in Kryo-Tanks, gefüllt mit flüssigem Stickstoff (-196°C), und ist bis zum Lebensende bzw. auf Widerruf uneingeschränkt erlaubt.
Auch im Falle einer TESE erfolgt die Kryokonservierung des Hodengewebes, ebenfalls mit der gleichen Methode.
Das Einfrieren von Eizellen ist in Österreich ausschließlich unter bestimmten Bedingungen erlaubt. Darunter fallen Erkrankungen bzw. medizinische Behandlungen, welche die weibliche Fruchtbarkeit stark beeinträchtigen können (Krebserkrankungen mit nachfolgender Chemo-/Strahlentherapie, Endometriose, etc.).
Die Kryokonservierung erfolgt durch die sogenannte Vitrifikation („Schockfrieren“). Sie ist besonders schonend zu den Eizellen. Die Lagerung der tiefgefrorenen Eizellen erfolgt in einem speziell abgesicherten Raum in Kryo-Tanks, gefüllt mit flüssigem Stickstoff (-196°C), und ist bis zum Lebensende bzw. auf Widerruf uneingeschränkt erlaubt.
Das sogenannte „Social Egg Freezing“ (= Kryokonservierung von Eizellen in jüngeren Jahren als Reserve für die Zukunft) ist in Österreich gesetzlich nicht erlaubt!
Im Rahmen einer künstlichen Befruchtung entstehen oft mehrere Embryonen/Blastozysten, die ebenso eingefroren werden können. Die Kryokonservierung erfolgt durch die sogenannte Vitrifikation („Schockfrieren“). Sie ist besonders schonend zu den Embryonen/ Blastozysten. Die Lagerung erfolgt in einem speziell abgesicherten Raum in Kryo-Tanks, gefüllt mit flüssigem Stickstoff (-196°C), und ist maximal 10 Jahre bzw. bis auf Widerruf uneingeschränkt erlaubt.
Ja, ich möchte Inhalte von YouTube angezeigt bekommen.
Einstellungen ändern
Laden von YouTube einmalig erlauben